Montag, 23. Februar 2009

Vergleich der neuen Wasser-Ionisationsgeräte

Im März erscheint das neue Ionisationsgerät zum Herstellen von basischem AktivWasser IonQuell STANDARD erstmals auf dem europäischen Markt.
Einen Vergleich der besten Wasser-Ionisationsgeräte des Weltmarktführers finden Sie hier:
www.Wasser-hilft.de/geraete_vergleich.htm

Sonntag, 22. Februar 2009

RAS-News März steht für Sie online

Aufgrund einer Auslandsreise zum Monatsende können Sie sich die neuen RAS-News Nr. 86 - mit motivierenden Beratungs-Tipps, positiven Wirtschaftnachrichten, interessanten Fachbuch-Rezensionen, Infos zum Nachdenken, einer Geschichte, die Herz und Seele berührt, Weiterbildungs-Empfehlungen, Coaching-Tipps und vielem mehr - bereits ab heute herunterladen:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/news_0903.htm
Viel Freude beim Studieren und viele wertvolle Erkenntnisse!

Mittwoch, 18. Februar 2009

Mehr Geschmack und Vitalität für das Wasser

Devajal Wasserwirbler - das meist gefragte Produkt des letzten Jahres.

Derzeit arbeiten viele Wasserforscher (v. a. Biophysiker) in Labors auf der ganzen Welt daran, zu verstehen wie der Wasserwirbel die Mikroclusterstruktur der Wassermoleküle beeinflusst.
Entdeckt hat diese Kräfte der Natur im Wasser als Erster Viktor Schauberger. Die theoretische Beweisführung seiner Beobachtungen steht noch aus, den praktischen, empirischen Beweis schmecken und fühlen Sie schnell.

Hier können Sie sich das Verwirbeln in einem Film (20 Sekunden, 2 MB) ansehen:
einfach auf den Link doppelklicken: devajal_movie.avi
Hier finden Sie weitere Fotos und Infos: www.wasser-hilft.de/devajal.htm

Wasser in Bewegung - mit Musik

Eindrucksvolle Aufnahmen mit Hochgeschwindigkeitskameras von Wasser in Bewegung – mit Musik "Desert of Rain“ von Andreas Vollenweider + Hirzel, entstanden am 18.02.09
http://mein.weltinnenraum.de/video/andreas-vollenweider-hirzel
Viele schöne Fotos sehen Sie auch (leider alle nur kurz) unter:http://mein.weltinnenraum.de/video/andreas-vollenweider-behind

Montag, 2. Februar 2009

Kann basisches Wasser die gefährlichen freien Radikale im Körper preiswert neutralisieren?

Laut Herstelleranbagen soll basisches antioxidatives AktivWasser Säuren neutralisieren, ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht fördern und beim Abbau von Schlacken helfen.
Durch seine stark antioxidative Wirkung soll es die gesundheitsschädlichen freien Radikale neutralisieren und eine wertvolle Unterstützung beim Abnehmen und Fasten bilden.

Ein hochwertiges Ionisationsgerät vom Weltmarktführer kommt in diesem Monat neu auf den Markt: das IonQuell Standard in ästhetisch schönem Aussehen, mit beeindruckenden technischen Daten und einer unvergleichlich günstigen Preis.
Das neue IonQuell Standard verfügt über 9 (!) pH-Wert-Stufen
(4 basische, 4 sauere, 1 neutrale).
Es kann sowohl einfach mobil an den Wasserhahn angeschlossen werden
oder direkt dauerhaft mit die Wasserleitung verbunden werden.

Sonntag, 1. Februar 2009

RAS-News Februar 2009 sind online

Pünktlich zum 1. 2. 2009 können Sie sich die neuen RAS-News Nr. 85 mit motivierenden Beratungs-Tipps, aktuellen Wirtschaftnachrichten, interessanten Fachbuch-/CD- und DVD-Rezensionen, Infos zum Schmunzeln und Nachdenken, einer Geschichte, die Herz und Seele berührt, einem online-Kurzfilm-Tipp, Weiterbildungs-Empfehlungen und vielem mehr herunterladen:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/news_0902.htm
Viel Spaß beim Studieren!

Obama bricht mit den Öl-Bossen von Bush und setzt Umweltfragen an die Spitze seiner Agenda

Barack Obama erklärte die Bildung einer neuen Energie-Wirtschaft für die USA zum entscheidenden Ziel seiner Präsidentschaft und berief mit Steve Chu einen Nobelpreisträger und Unterstützer von Al Gore als neuen US-Energieminister in sein Kabinett. Seine Wahl des Physikers Chu als Energieminister und der früheren Chefin der Umweltbehörde EPA, Carol Browner, als "Klima-Zarin" des Weißen Hauses stieß auf nahezu einhellige Zustimmung von Umweltfreunden. Die Qualifikationen der beiden wurden als Zeichen von Obamas Entschlossenheit gewertet, Amerikas Energiemix zu ändern und den Klimawandel ernsthaft anzugehen. Gene Karpinski, Vorsitzender der Liga umweltbewusster Wähler, bezeichnete Browner und Chu als "green dream team", ein ideales Umwelt-Team. Lester Brown, Präsident der Umweltorganisation Earth Policy Institut meinte: "Wir können einige wirkungsvolle Initiativen erwarten, die etwas gegen den Klimawandel unternehmen und dem Ernst und der Dringlichkeit der Situation angemessen sind."

Chu (60) erhielt 1997 den Nobelpreis für Physik und ist Direktor des Lawrence Berkeley National Laboratory. Er ist ein entschlossener Verfechter von Aktionen gegen den Klimawandel. Obama bezeichnete Chus Berufung als ein Zeichen seiner Entschlossenheit, mit der Bush-Administration zu brechen. Diese hatte Ölindustrie-Manger in das Energieministerium berufen, wissenschaftliche Berichte der Regierung über die globale Erwärmung zensiert und die Finanzierung und die Kompetenzen der Umweltschutzagentur drastisch beschnitten. Browner, die unter Bill Clinton Chefin der Umweltschutz Agentur EPA war, arbeitete bisher mit Al Gore zusammen und nannte den Klimawandel "die größte Herausforderung, die es je gegeben habe." Man erwartet von ihr, dass sie der EPA die Kompetenz gibt, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Dies war unter der Bush-Administration abgeblockt worden. Sie hat auch die kalifornischen Anstrengungen unterstützt, die CO2-Emissionen des Autoverkehrs schneller zu reduzieren als nach Bundesgesetz vorgesehen. Obama sagte, es gäbe weiterhin eine dringende Notwendigkeit, alternative Energiequellen weiter zu entwickeln, trotz des derzeitigen Rückgangs der Ölpreise und trotz der Wirtschaftskrise. Quelle: The Guardian 2008 Übersetzung: Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) 2008

"Grüne Mauer" aus Bäumen soll die Wüste aufhalten

Ein 7000 Kilometer langer und fünf Kilometer breiter Baumstreifen von Dakar im Westen nach Djbouti im Osten soll der weiteren Ausbreitung der Sahara Einhalt gebieten. Sie soll durch die Länder Senegal, Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria, Tschad, Sudan, Erithrea, Äthiopien bis nach Djibouti führen. Das Projekt soll aber nicht nur die Wüste, sondern auch die Armut bekämpfen. Vier von fünf Setzlingen werden Senegalakazien (Acacia senegal) sein, aus deren Saft der Lebensmittelzusatz Gummi arabicum gewonnen wird. Die Früchte der Wüstendattel (Balanites aegyptiaca) kann man essen, das Öl der Purgiernuss (Jatropha curcas) wird zu Biodiesel verarbeitet. Diese Pflanzen wachsen auf sandigen Böden und brauchen wenig Wasser. Quelle: 3sat 2008