Mittwoch, 23. Dezember 2009

Gesegnete Feiertage

Allen Leser wünsche ich besinnliche Weihnachtstage und ein frohes Fest.

Rudolf Schnappauf

Freitag, 11. Dezember 2009

Interessantes in den RAS-News Dezember

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG    Das Wichtigste für Ihre Bedarfsanalyse
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN Ich wünsche Dir...
4. SYSTEMISCHE BERATUNG System-Aufstellungs-Tag Januar-Termin verlegt
5. COACHING Zukunft gehört Coaching und Mentoring
6. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS Workshop-Buch, Improvisation & Storytelling
7. OFFENE SEMINARE für Effektivität und Effizienz im Leben
8 NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT 11 positive Kurzmeldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE Achtung im Januar keine Auslieferungen

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren.

Italiener - Spitzenverbraucher von Flaschenwasser

Allein in den USA wurde 2007 für fast 12 Milliarden US-Dollar Wasser in Flaschen verkauft. Und das obwohl die US-Amerikaner beileibe nicht zu den großen Verbrauchern abgefüllten Wassers zählen. Pro Kopf und Jahr wurden 2004 verbraucht in:
USA 91
Schweiz 100
Deutschland 124
Frankreich 142
Italien 184 Liter Flaschenwasser.

Weniger als 20% aller Wasserflaschen in den USA werden rcycled. Quelle: Der Wasseratlas

Teueres Wasser aus Wasserflaschen

Selbst in Regionen, in denen es einwandfreies Leitungswasser gibt, sind Menschen bereit, das Tausendfache für abgefülltes Wasser zu zahlen. Und das nur, weil sie glauben, das sei "sauberer", obwohl es viel weniger kontrolliert wird, und es bereits etliche Fälle von verschmutzten Flaschenwässern gegeben hat. Dass Menschen bei Blindtest nicht unterscheiden konnten zwischen Mineral- und Leitungswasser erstaunt nicht, da manche abgefüllten Wassersorten aus öffentlichen Leitungen stammen.

Die Umweltbelastung durch das Abfüllen, Verpacken und Transportieren ist extrem. Viele Quellwässer werden Tausende von Kilometern transportiert, meist in hygienisch und energetisch völlig unbrauchbaren Plastikflaschen. Berücksichtigt man das für die Herstellung der Plastikflaschen benötigte Erdöl, ist der CO2-Fußabdruck von abgefülltem Wasser ca. 600 Mal so hoch wie der von Leitungswasser. "

Allein der Erdölverbrauch für die Plastikflaschen des in den USA verbrauchten abgefüllten Wassers entspricht dem Treibstoff für 1 Million Autos." Quelle: Der Wasseratlas - Ein Weltatlas zur wichtigsten Ressource des Lebens.

Freitag, 27. November 2009

Wasserverbrauch ist nicht Wasserverbrauch

Die deutschen Haushalte gelten als Wassersparer im Vergleich zu den Nordamerikanern (s. News vom 5.9.09). Doch auch wenn die Wasseruhr "nur" 120 Liter pro Person und Tag anzeigt, wir verbrauchen viel, viel mehr - derzeit 4.000 Liter pro Person und Tag. Denn das meiste Wasser geht für die Produktion von Produkten und Lebensmitteln drauf.

Es hilft nicht viel, wenn Sie beim Waschen und Toilettenspülen sparen, aber z. B. Rindersteaks aus Argentinien, Erdbeeren aus Andalusien, Tomaten aus der Türkei und Kaffee aus Äthiopien verzehren. Für 1 kg Rindfleisch werden 16.000 Liter Wasser gebraucht, für einen Schokoriegel 2.000 Liter Wasser und für jede Tasse Kaffee 140 Liter Wasser. Sie lesen richtig, denn 1 kg Röstkaffee erfordert 21.000 Liter Wasser für die Kaffeepflanzen und die Verarbeitung.

Wenn Sie also keine Nahrungsmittel aus trockenen Ländern verzehren, sparen Sie ein Vielfaches an wertvollem Wasser, als wenn Sie in Deutschland auf's Duschen verzichten würden. Wer im Winterhalbjahr Erdbeeren kauft, ist mitverantwortlich, dass der Naturpark bei Huelva austrocknet!

Montag, 23. November 2009

Ein nützliches und preiswertes Weihnachtsgeschenk

Mehr Geschmack und Vitalität für Ihr Trinkwasser
Der "Devajal Wasserwirbler" ist das meist gefragte Produkt des Jahres von http://www.wasser-hilft.de/. Weltweit arbeiten viele Wasserforscher (v. a. Biophysiker) in Universitäten und Labors daran, zu verstehen wie der Wasserwirbel die Mikroclusterstruktur der Wassermoleküle beeinflusst. Entdeckt hat diese erstaunlichen Natur-Kräfte im Wasser Viktor Schauberger schon vor einem dreiviertel Jahrhundert.
Die theoretische Beweisführung seiner empirischen Beobachtungen steht noch aus, den praktischen Beweis schmecken und spüren Sie allerdings schnell.
Hier können Sie sich das Verwirbeln in einem 20 Sekunden-Film ansehen: einfach auf den Link doppelklicken: devajal_movie.avi (2 MB). Und hier finden Sie Fotos und weitere Infos: www.wasser-hilft.de/devajal.htm

Mittwoch, 4. November 2009

Interessantes in den RAS-News November...

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG * Psychologie des Überzeugens
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN * Twitter-Hype unberechtigt? 2 Internet-Film-Tipps
4. SYSTEMISCHE BERATUNG * 15. Nov. System-Aufstellungs-Tag
5. COACHING * Krise beflügelt Coaching, >96% würden wieder zum Coaching gehen
6. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP * FlipchartART / Mitreißend präsentieren / Moderne Parabeln
7 NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT * 9 positive Meldungen
8. GESUNDHEITS-WEBSITE * Trinkwasser ohne Hormone, Antibiotika, Anabolika, Uran...

Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studieren!

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Platzsparende Umkehrosmose für kleine Küchen

Seit Oktober finden Interessenten mit wenig Platz unter ihrer Küchenspüle endlich auch ihre ideale Lösung für ihre Trinkwasser-Aufbereitung zuhause.
Neu im Angebot sind zwei Kompakt-Anlagen:

Wasser-hilft-Mini mit 50% kleineren Vorfiltern und

Wasser-hilft-Micro Direct Flow
, die ganz auf einen Trinkwassertank verzichtet.

Beide Anlagen beseitigen zuverlässig bis zu 99% des Chlors, unangenehme Gerüche und Kleinstteilchen (Sediment) sowie Bakterien und Viren. Außerdem beseitigen sie weitgehend Nitrit, Nitrat, Barium, Chrom, Quecksilber, Natrium, Cadmium, Fluor, Uran und weitere radioaktive Stoffe - welche u. a. auch allesamt zur Wasserhärte beitragen.

Die Umkehrosmosemembranen beider Anlagen halten vor allem die gesundheitsschädlichen Hormone und Arzneimittelrückstände (aus menschlichen Abfällen und Abwässern),
Anabolika und Antibiotika (aus der Massentierzucht),
Spritz-, Düngemittel, Pestizide (aus dem Grundwasser) sowie
schädliche Fremdstoffe - wie Teer, Asbest... (aus dem öffentlichen Rohrleitungssystem) und
Blei, Zink, Kupfer, Rost... (aus dem hausinternen Wasserleitungssystem) aus Ihrem Trinkwasser fern.

Ohne all diese Schadstoffe schmeckt Wasser wieder richtig gut. Sie trinken wieder mehr und tragen damit zu Ihrer Vitalität und Leistungsfähigkeit bei.
mehr Info

Freitag, 9. Oktober 2009

Reportage über Wasser-Forschung aus aller Welt

Im Internet ist ein neuer, äußerst sehenswerter Film erschienen mit dem schlichten Titel "WATER".
Darin berichten Wissenschaftler aus der ganzen Welt, darunter Nobelpreisträger und Professoren der verschiedensten Fachrichtungen, über neue Erkenntnisse der Erforschung der Grundlage allen Lebens und allen Bewusstseins.
Dieser Film wurde mit Forschern der Internationalen Akademie der Wissenschaften in Moskau gedreht und ist durchgängig ins Englische übersetzt. Film- und Tonqualität sind exzellent, Laufzeit 86 Minuten.

Er ergänzt die beiden Filme "Die Wassermeister" und "Die Wasserheiler", die Sie auf DVD sehen können (und ist noch aktueller als 7 weitere Filme, die zuletzt in ZDF und ORF gesendet wurden).

Link zum Film ist aus Urheberrechtsgründen leider schnell wieder gelöscht worden. Den Originalfilm gibt es inzwischen auf DVD zu kaufen u.a. bei www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm.

Sehen Sie, wie viele herausragende Menschen in den Erkenntnissen über das uns alle und alles verbindende Wasser zusammenfinden.

Danke für eine lebhafte Diskussion.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Sammlung großer Weisheit aus 6 Jahrtausenden

„Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden,
und soll der Friede echt sein,
darf er nicht von äußeren Umständen beeinflusst werden.“
Mahatma Gandhi (1869-1948)
Weitere 273 Zitate finden Sie in den RAS-News:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/gedanken.htm

Interessantes in den RAS-News Oktober

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG * Motivieren heißt begeistern
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN * Schlechte Noten für Chefs / Jung oder alt?
4. SYSTEMISCHE BERATUNG * "Von meiner Angst befreit", 18. Okt. System-Aufstellungs-Tag
5. COACHING * Sonderheft Coaching / Beratungs- & Coaching-Tag
6. LOHNENDER FACHLITERATUR-TIPP * 30 Min. TMS
7 NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT * 8 positive Meldungen
8. GESUNDHEITS-WEBSITE * Trinkwasser ohne Hormone, Antibiotika, Anabolika, Schwermetalle...
9. VERANSTALTUNGS-HINWEISE * Symposium...
10. FIRMENINTERNE TRAININGS von RAS

Sonntag, 27. September 2009

Der WASSERATLAS

Der Wasseratlas - ein Weltatlas zur wichtigsten Ressource des Lebens.
Maggie Black, Jannet King, Europäische Verlagsanstalt, Hamburg, 2009, 128 S. durchgehend farbig, € 19,90
"Beeindruckende Karten und Informationen ... Für jeden, der sich über den realen Zustand der Welt informieren möchte, ist dieser Atlas unentbehrlich." International Herald Tribune

Dass Wasserknappheit zu einer zentralen gesellschaftlichen Herausforderung des 21. Jahrhunderts geworden ist, ist bekannt. Aber die Tatsache, dass es sich hierbei nicht ausschließlich um ein Ressourcenproblem handelt, weniger. Schlechte Finanzierung und unzureichendes Management sind die letztendlich entscheidenden Ursachen dafür, dass heute weltweit über eine Milliarde Menschen keinen garantierten Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und es 2,5 Mrd. an einer adäquaten Abwasserentsorgung mangelt.Detailliert, faktenreich, mit einer Vielzahl farbiger Grafiken und Tabellen sowie mit beeindruckenden Fotos zeichnet „Der Wasseratlas“ ein objektives Bild über den Zustand der wichtigsten Lebensressource auf unserem Planeten. Höchst informativ!

Das Themenspektrum umfasst u. a.:
* Wasserknappheit und die Abhängigkeit von Wasser
* Die Ausbeutung des Grundwassers
* Der Gebrauch von Schmutzwasser
* Entsalzung
* Vergiftung und Erkrankung
* Fluten und Dürren
* Abwassersysteme und die Gesundheit der Menschheit
* Wirtschaftliche und internationale Konflikte
* Wasserkraft, Talsperren und Bewässerungssysteme
* Nutzung und Aufbereitung von Wasser in allen Ländern und vieles mehr
Dieses Fachbuch können Sie hier bestellen: mailto:schnappauf@ras-training.de

Mittwoch, 23. September 2009

Gewinnen wir unseren Strom bald in der Sahara?

Studien des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zeigen, dass es reichen würde, drei Tausendstel der weltweit ca. 40 Mio. qkm an Wüstenflächen mit solarthermischen Kraftwerken auszustatten, um den heutigen globalen Strombedarf von 18.000 TWh pro Jahr zu decken; pro Erdenbürger wären das nur etwa 20 qm.

Die erforderliche Technik ist simpel und zum Teil schon seit Jahrzehnten im Einsatz: Sonnenlicht wird durch Spiegel gebündelt und erhitzt Flüssigkeit bis zum Siedepunkt. Der entsehende Dampf treibt eine Turbine an, die Strom erzeugt. Die Übertragung des Stroms aus der Sahara kann mittels Hochspannungs-Gleichstrom-Fernleitungen erfolgen, die fast keinen Elektrosmog erzeugen und sogar kostengünstig unterirdisch verlegt werden könnten...mehr s. König & Cie. InvestorsQuartely, 3. Quartal 2009, S. 6

Mittwoch, 9. September 2009

RAS-News September sind online

Viele interessante Tipps und Wirtschaftsnachrichten finden Sie in den RAS-News September. ich wünsche Ihnen viele wertvolle Erkenntnisse beim Studium. Lesen
Herzlich
Rudolf Schnappauf (firmeninterne Trainings und Workshops seit 1975)

Samstag, 5. September 2009

Wo wird wie viel Wasser verbraucht?

Ein durchschnittlicher Haushalt auf den Kapverdischen Inseln verwendet 3 Kubikmeter Wasser, ein angolanischer 5, ein britischer 35, ein deutscher 70, ein französischer 105, ein japanischer 135, ein US-Haushalt 210 und ein kanadischer sogar 285 Kubikmeter Wasser pro Person.
Noch deutlich mehr Wasser verwenden in den meisten Ländern allerdings die Landwirtschaft und die Industrie. Neueste Zahlen können Sie nachlesen in:
"Der Wasseratlas. Ein Weltatlas zur wichtigsten Ressource des Lebens" von Maggie Black und Janet King, rezensiert in RAS-News September 2009.

Ostteil des Aralsees trocknet aus

Allein seit 2006 hat das flächenmäßig größte östliche Fragment des Sees über 80 Prozent seines Wassers verloren. Das zeigen Satellitenbilder der NASA. Der Wasserspiegel des Aralsees ist aufgrund der Ableitung seiner Zuflüsse für die Landwirtschaft schon seit den 1960er Jahren ständig gesunken, was das Zersplittern des einst viertgrößten Süßwassersees der Erde und sein allmähliches Verschwinden zur Folge hatte. Man rechnet damit, dass der See 2020 mit Ausnahme des aufgestauten kleinen Nordteils völlig verschwunden sein wird. Dadurch verschärfen sich ökologische, wirtschaftliche und gesundheitliche Probleme der Anrainerstaaten Kasachstan und Usbekistan weiter.
Mangels Verdunstung gibt es keine Regenfälle mehr, Sandstürme bringen den zurückbleibenden Salzstaub auch in andere Gebiete und sorgen dort für Wüstenbildung. Betroffen ist davon vor allem die Bevölkerung der Region. Laut UNO haben sich Fälle chronischer Bronchitis seit 1994 verdreißigfacht, zudem sank die Lebenserwartung von 64 auf 51 Jahre und jedes zehnte Neugeborene erlebt den fünften Geburtstag nicht.
Quelle: pressetext.austria 2009

Sonntag, 23. August 2009

2 Milliarden Menschen ohne sauberes Trinkwasser

2002 litten acht Prozent der Weltbevölkerung unter Wasserknappheit. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich 40 Prozent der bis dahin zu erwartenden Weltbevölkerung nicht genug sauberes Wasser haben. Das sind dann vier Milliarden Menschen.

"Wasser wird in den nächsten 20 Jahren wichtiger als Erdöl", konstatieren Experten, denn Wasser ist knapp.
Obwohl wir auf einem Wasserplaneten leben, steht uns nur ein winziger Teil der Wasserschätze unserer Mutter Erde als Trinkwasser zur Verfügung. Laut Schätzungen von Forschern nur zwischen 0,01 (UNO) bis 0,25 Prozent (Wasserfirmen).
mehr dazu finden Sie hier: www.Wasser-hilft.de/wasser_info.htm.

Nur sauberes, unverschmutztes, reines Wasser dient uns als LEBENSmittel - das Wertvollste, das uns gegeben ist von der Schöpfung. Und das, von dem alles Leben am meisten abhängt. Gehen wir achtsam damit um!

Mittwoch, 19. August 2009

Viele neue Wasser-Fotos

Fotos von Wasserfällen, Bergbächen, Klammen, Flüssen, Seen, Meeresbrandungen, Küsten, Brunnen etc. finden Sie seit gestern auf den Seiten von www.Wasser-hilft.de. Die Sammlung der Fotos wird beständig ausgebaut.

Montag, 13. Juli 2009

Wertvolle Erkenntnisse mit den RAS-News Juli

Neben dem Gedanken zur Woche, zum Monat und dem besonderen Gedanken lesen Sie in den aktuellen RAS-News diesmal:

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT

2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, VERKAUF, GESPRÄCHSFÜHRUNG
- Entscheidungs-/Kaufmotive ermitteln
3. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN
- Führungskräfte-Entwicklung, Zeit für Veränderung, Ich bin...
4. SYSTEMISCHE BERATUNG - 19. Juli System-Aufstellungs-Tag
5. COACHING - Coaching-Umfragen, Coaching-Magazin...
6. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS - Anerkennen & Kritisieren, Mitarbeitergespräche
7. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT - 10 positive Meldungen
8. GESUNDHEITS-WEBSITE
- Trinkwasser ohne Hormone, Antibiotika, Anabolika, Schwermetalle...
9. VERANSTALTUNGS-HINWEISE - Methodentag, Symposium, Festival...

Anschauen Viele interessante Impulse beim Studium!

Freitag, 10. Juli 2009

Wert eines Baumes

Bäume sind Lebewesen, die bis zu 1.000 Jahre alt und über 100 Meter hoch werden können. Als „grüne Lungen“ sind sie unersetzlich und als landschaftsgestaltendes Element haben sie eine hohe ästhetische Funktion.
Eine ausgewachsene Buche mit circa 100 Jahren kann an einem einzigen Tag eine Menge von 18 kg Kohlendioxid verarbeiten und damit 13 kg Sauerstoff produzieren. Dies deckt den Sauerstoffbedarf von etwa zehn Menschen.

Früchtetragende Bäume geben dem Menschen Nahrung, aus dem Wald holt er sich Holz, mit dem er seinen Energiebedarf deckt oder das er zum Bau von Wohnstätten etc. nutzt.
Bäume verbessern das Klima, indem sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen und vor allem in den Sommermonaten die Temperaturen herabsetzen und Schatten spenden.

Neben einem ideellen haben sie auch einen materiellen Wert. Dieser ist von Alter, Art und Standort abhängig. Der durchschnittliche Wert eines Stadtbaumes kann mit 3.000 Euro veranschlagt werden. In einer mittelgroßen Stadt mit 30.000 Bäumen addiert sich das auf 90 Millionen Euro.

Die Funktionen der Bäume für das Leben der Menschen

Das Grün ist die Visitenkarte einer jeden Stadt und Gemeinde. Ob es sich um Altbäume in einem Park, junge Bäume entlang einer Straße oder um Bäume auf dem Markt- oder Rathausplatz handelt: Bäume machen den Siedlungsbereich lebendig.
Neben der Vermittlung von Emotionen und Ästhetik haben Stadtbäume viele andere Funktionen:
* Bäume helfen, die Luft zu reinigen und zu filtern.
* Bäume verarbeiten das für Menschen giftige Kohlendioxid und verwandeln es mit Hilfe von Sonnenlicht in den für den Menschen unverzichtbaren Sauerstoff.
* Bäume spenden Schatten, schützen vor intensiver UV-Strahlung und erhöhen durch Verdunstung die Luftfeuchtigkeit.
* Bäume halten die wertvolle Erde und verhindern Erosion an Hanglagen.
* Bäume prägen das Bild von Städten und mindern damit auch die oft negativen Auswirkungen von verbauten Städten und ihrem Verkehr.
* Damit verbessern Bäume die Lebenssituation der Menschen und sind ein Teil des menschlichen Lebens. Sie verdienen Schutz und Pflege.
Die Bäume schützen uns, schützen wir die Bäume!
Auszug aus www.Baumpflege-Lexikon.de

Sonntag, 28. Juni 2009

Viele Mineralwässer sind zu hoch mit Uran belastet

Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch informiert: Das giftige Schwermetall Uran belastet Trink- und Mineralwasser – in einigen Fällen so stark, dass gesundheitliche Risiken für Säuglinge und Kleinkinder nicht ausgeschlossen werden können. foodwatch fordert sichere gesetzliche Grenzwerte (max. 2 Mikrogramm/Ltr) . Was deutsche Behörden als kritischen "Leitwert" ansehen, ist nach einer aktuellen wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA nicht mehr haltbar.

Eine Liste mit 825 Uran-Messdaten von 435 Mineralwasser-Marken hat foodwatch zusammengetragen – Angaben von Behörden und Herstellern sowie Ergebnisse einer Laboranalyse, die foodwatch selbst in Auftrag gegeben hat. Das Ergebnis:
Jedes achte Mineralwasser ist zu hoch mit Uran belastet. 104 Messdaten von 55 Marken liegen über zwei Mikrogramm pro Liter.

87 Prozent der von foodwatch zusammengetragenen Messwerte bei Mineralwässern liegen beim Urangehalt unter zwei Mikrogramm pro Liter. Allerdings überschreiten ihn auch einige weit verbreitete Marken: Neben San Pellegrino und Perrier (beide von Nestlé), Überkinger sowie Freyersbacher. Bei vier Handelsmarken sowie zwei Heilwässern wurden sogar mehr als zehn Mikrogramm pro Liter gemessen.

Dienstag, 16. Juni 2009

Verhütungsmittel und Antibiotika im Grundwasser

"Medikamente haben nicht nur Nebenwirkungen für Menschen, sondern auch für die Umwelt. Gelangen sie in den Wasserkreislauf, können sie schon in geringen Mengen Ökosysteme stören. Beispeilsweise werden hormonaktive Stoffe wie Antibiotika und Verhütungsmittel für eine Verweiblichung männlicher Fische mitverantwortlich gemacht. Jüngsten Berichten zufolge sind in Österreich bereits zwei Drittel aller Fische in fließenden Gewässern weiblich. Die Branche ist sich dieses Themas bewusst, doch erschöpfen sich Maßnahmen häufig in verbesserter Abwasserfilterung in Fabriken oder gesetzlich vorgeschriebenen Risikobewertungen..." Oliver Rüdel, Research Director und branchenverantwortlicher Analyst, in asset avenue März 2009

Wertvolle Erkenntnisse aus den RAS-News Juni

Neben den Gedanken zur Woche, zum Monat und dem besonderen Gedanken lesen Sie in den aktuellen RAS-News diesmal:

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT

2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG
- Die wichtigsten Bedürfnisse...
3. DAS BESONDERE SEMINAR-ERLEBNIS
- Sie werden danach beurteilt, wie Sie sich ausdrücken
4. SYSTEMISCHE BERATUNG
- 21. Juni System-Aufstellungs-Tag
5. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN
- Grundlegende Fragen - Selbstheilungskräfte...
6. COACHING - Coaching-Convention
7. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS - Marketingpraxis, Erfolgreiche Gewohnheiten
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT - 8 positive Meldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE - Neues zu Umkehrosmose
- Trinkwasser ohne Hormone, Antibiotika, Schadstoffe...
10. VERANSTALTUNGS-HINWEISE - Kongress, Weiterbildungs-Event, Symposium...

Anschauen Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studium!

Große Wachstumsaussichten für Windenergie

2008 waren in Deutschland über 20.301 Windenergieanlagen mit einer Leistung von fast 24.000 MW am Netz. Gegenüber 20007 stieg die produzierte Strommenge aus Erneuerbaren Energien 2008 von 89,6 auf 95, 1 Mrd. kWh, ein Plus von 6,1 %.
Die Windkraft stellte mit 40,3 Mrd. kWh erneut den größten Anteil. Heute können bereits 7,8 Mio. 3-Personen-Haushalte in D mit Strom aus Windenergie versorgt werden. Derzeit liegt der Anteil des Windstroms an der gesamten deutschen Stromproduktion noch bei 6,5 %. 2020 sollen 25 % durch Windkraft bereitgestellt werden, das heißt 150 Mrd. kWh pro Jahr.

10% Strom aus Erneuerbaren Energien

Fast jede zehnte verbrauchte Kilowattstunde wurde aus Erneuerbaren Energien erzeugt. 2008 konnten durch den Einsatz der regenerativen Energien Kosten für Brennstoffimporte in Höhe von 7,8 Mrd. Euro vermieden werden. Zusätzlich wurden damit die externen Kosten der Energieerzeugung für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden um 9,2 Mrd. Euro gesenkt, Gesamtersparnis: 17 Mrd. Euro und 120 Mio. Tonnen CO2 (Bundesverband Erneuerbare Energien e. V., BEE)

Donnerstag, 14. Mai 2009

10% von vor 250 Jahren wieder erreicht

Windmühlen nutzen die Menschen in Mitteleuropa seit dem 12. Jahrhundert. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts waren 200.000 Windmühlen in Betrieb. Nach dem Siegeszug der Dampfmaschinen wurden sie Anfang des 19. Jahrhunderts aufgegeben. Erst im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurde man sich der enormen Kosten für die Energie-Ressource bewusst und begann wieder die kostenfreie Windenergie zu nutzen, jetzt um mittels Windrädern Energie zu ernten, statt zu verbrauchen.
2007 wurden bereits 6,4% vom bundesdeutschen Stromverbrauch durch Windenergie gedeckt. Über 19.460 Anlagen mit insgesamt mehr als 22.347 MW installierter Leistung wandeln Energie in Strom um. Bis 2020 werden es ca. 55.000 MW sein.
Auf 1% der Fläche Deutschlands könnte man derzeit mind. 60.000 KW Kapazität schaffen.
Hier entstehen viele neue Arbeitsplätze.

Sonntag, 10. Mai 2009

Viel Spaß beim Studium der RAS-News Mai

Neben den Gedanken zur Woche, zum Monat und dem besonderen Gedanken lesen Sie in den aktuellen RAS-News diesmal:

1. HEILSAME GESCHICHTE, DIE HERZ UND SEELE BERÜHRT
2. PARTNERORIENTIERUNG, BERATUNG, GESPRÄCHSFÜHRUNG - In der Bedarfsanalyse gilt es herauszufinden...
3. DAS BESONDERE SEMINAR-ERLEBNIS - Sie werden beurteilt nach dem, was Sie sagen
4. SYSTEMISCHE BERATUNG 17. Mai - System-Aufstellungs-Tag
(bereits über 700 Teilnehmer bisher)
5. ZUM SCHMUNZELN UND NACHDENKEN - Erfolg und Misserfolg...
6. COACHING - Sinngebendes Lebensziel sorgt für erfülltes, zufriedenes Leben
7. LOHNENDE FACHLITERATUR-TIPPS - Spielbar, Spielbar II, Spielbar III NEU
8. NACHRICHTEN aus der WIRTSCHAFT - 9 positive Meldungen
9. GESUNDHEITS-WEBSITE - Uran im Trinkwasser - es hat sich nichts geändert
10. VERANSTALTUNGS-HINWEISE - Kongress, Weiterbildungs-Event, Symposium...

Anschauen Viele wertvolle Erkenntnisse beim Studium!

Donnerstag, 7. Mai 2009

Windenergie führt in Deutschland bei den Erneuerbaren Energien

Nach Angaben des Windenergieverbands EWEA werden in USA nur 1,1% der Stromnachfrage mithilfe von Rotorblättern gedeckt.
In Deutschland sind es 7%, in Spanien schon 11,6%, in Dänemark sogar 21,2%.
mehr Nachrichten: RAS-News Nr. 88 Mai 2009 und Wirtschaftsnachrichten 2009.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Monaco verbannt Roten Thunfisch von allen Speisekarten

Im Fürstentum Monaco haben alle Restaurants, Einzelhändler und Chefköche den vom Aussterben bedrohten Roten Thunfisch aus ihren Regalen und von ihren Speisekarten genommen. Diese Maßnahme setzt Monaco so lange fort, bis sich die Bestände dieser Fischart von der Jahrzehnte langen Ausbeutung erholt haben und die Fischerei nachhaltig geführt wird. Dies wurde bei einem Treffen in Anwesenheit seiner Durchlaucht Fürst Albert II von Monaco vereinbart. Der WWF gratuliert Monaco – einem Mittelmeer-Anrainerstaat, in dem das Fischen und das Verzehren von Rotem Thunfisch traditionell stark verankert ist – das erste Land der Welt zu sein, das komplett auf Roten Thunfisch verzichtet. Quelle: WWF Österreich 2009

Montag, 4. Mai 2009

Steinheilkunde-Symposium, Freiburg

Das ganze Spektrum steinheilkundlicher Möglichkeiten wird beim vierten Internationalen Steinheilkunde-Symposium in Freiburg/Breisgau - Fr.-So. 8.-10. Mai - vorgestellt. Über 50 ReferentInnen aus allen Kontinenten der Erde bieten in 120 Vorträgen und Workshops ein vielseitiges Angebot von der Analytischen Steinheilkunde über Heilsteine in Naturheilverfahren, Edelsteinhomöopathie, ganzheitliche Edelsteintherapie, schamanisches Kristallheilen, Edelsteine in Anthroposophie, TCM und Ayurveda bis hin zu Heilsteinen in der tibetischen Medizin u. v. m.! Erstmals kommen namhafte ReferentInnen wie Michael Gienger (Fachbücher s. www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm), Walter von Holst, Audron Ilgeviciene, M. Melody, Edith Helene Dörre, Lama Tendar Dhongyu, Wolfgang Maier, Isabel Silveira u.a. in einer gemeinsamen Veranstaltung zusammen. http://www.steinheilkunde-symposium2009.de

Montag, 20. April 2009

Marode Abwasserkanäle durch innovative Infrastrukturen ersetzen

Abwasser ist technisch und ökonomisch eine Ressource, aus der Energie und Nährstoffe, wie z. B. Phosphor, zurück gewonnen werden können. Der Forschungsverbund netWORKS entwickelt unter maßgeblicher Beteiligung des Frankfurter Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) Lösungsmöglichkeiten für eine alternative Wasserver- und Abwasserentsorgung.

Die gute Nachricht lautet: Die Deutschen gehören zu den sparsamsten Wasserverbrauchern in Europa. Nur auf durchschnittlich etwa 120 Liter pro Tag bringt es hier jeder Bewohner. Die schlechte Nachricht lautet: Ausgerechnet der sparsame Umgang mit Wasser in Verbindung mit in vielen Regionen sinkenden Bevölkerungszahlen, Überalterung und schrumpfenden Industrien hat zur Folge, dass vielerorts die Leitungsnetze bereits jetzt nicht mehr ausgelastet sind und die Wasserversorgungsleitungen mit frischem Wasser durchspült werden müssen, um die Qualität des Trinkwassers zu erhalten.

In einigen Städten und Regionen sind schon jetzt Rück- und Umbaumaßnahmen der überwiegend zentral organisierten Netze notwendig, die an die Grenzen des betriebswirtschaftlich Machbaren gehen. Zudem gelten etwa 100.000 Kilometer der rund 500.000 Kilometer öffentlicher Abwasserkanäle in Deutschland kurzfristig als sanierungsbedürftig. Daher bieten die ohnehin notwendigen Investitionen die große Chance, durch den Einsatz neuer Technologien und Systemalternativen wie semi- und dezentrale Lösungen sukzessive zu flexibleren und nachhaltigen Strukturen zu kommen und außerdem Energie sowie Nährstoffe (Nitrat und Phosphat) aus Abwasser gewinnen zu können.

Thomas Kluge vom ISOE: "Durch die Verbesserung der Wasser- und Abwasserinfrastruktur können kurzfristig Aufträge für die Wirtschaft generiert werden und mit neuartiger Technik kann schonender Ressourcengebrauch unterstützt werden. Das haben Modellprojekte in kleineren Siedlungen bereits bewiesen."

Im Forschungsverbund netWORKS wird untersucht, welche Möglichkeiten bestehen, die vorhandenen Wasserinfrastruktursysteme in größerem Maßstab umzubauen. Gemeinsam mit sechs Kommunen in Deutschland entwickelt NetWORKS im Rahmen des Projekts "Transformationsmanagement für eine nachhaltige Wasserwirtschaft", das vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, langfristig tragfähige Alternativkonzepte und praxistaugliche Umwandlungsmöglichkeiten der stadttechnischen Systeme. "Intelligente, in kommunaler Hand vorangetriebene Systemalternativen können beispielgebend auch für andere Länder sein, denn die ungenügende Wasserqualität und der mangelnde Zugang zu Trinkwasser ist in vielen Regionen ein enormes Problem", erläutert Thomas Kluge vom ISOE.

In Deutschland haben in den letzten Jahren eine Vielzahl innovativer Technologien für die Wasserbewirtschaftung die erforderliche Funktions- und Marktreife erlangt. Davon kann auch die Exportwirtschaft profitieren, denn diese Technologien werden erhebliche Ausstrahlungskraft auch auf Länder in anderen Erdteilen zur Lösung der Weltwasserkrise besitzen. Quelle: Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE.de) 2009

Samstag, 18. April 2009

"Wasser wird in den nächsten 20 Jahren wichtiger als Erdöl"

Über den Umgang der Menschen mit dem "blauen Gold" - unserem wertvollsten LEBENSmittel und wichtigsten Rohstoff, für den es keinen Weltmarkt gibt, berichtet FOCUS-MONEY 13/2009 auf S. 46-48. Die meisten Menschen in den Industriestaaten gehen damit noch so um, als sei er nahezu kostenlos zu haben. Dabei stehen uns - obwohl wir auf dem wunderbaren Wasserplaneten Erde leben - von der Wassermenge dieses Planeten laut Schätzungen von Forschern nur zwischen 0,01 (UNO) bis 0, 25 Prozent (Wasserfirmen) als Trinkwasser zur Verfügung. Mehr dazu lesen Sie hier auf dieser neuen, informativen Seite: www.Wasser-hilft.de/wasser_info.htm.

Wer braucht welche Trinkwassermenge?

Wie viel Trinkwasser brauchen wir? Diesem für unsere Gesundheit wichtigem Thema hat die Barmer Ersatzkasse in ihrer Mitgliederzeitschrift Heft 2/2009 einen Artikel gewidmet. Einen Auszug daraus können Sie jetzt lesen auf www.Wasser-hilft.de/wasserbedarf.htm. Informieren Sie sich über den Trinkbedarf von Säuglingen, Babys, Kleinkindern, Kindern, Erwachsenen, Sportlern und über Abnehmen durch Wassertrinken.

Samstag, 11. April 2009

RAS-News Ostern 2009 sind online

Herzlich willkommen bei den aktuellen RAS-News April 2009.

Es hat ein paar Tage länger gedauert in diesem Monat, dafür sind die Meldungen umso interessanter (und diesmal auch etwas mehr). In den letzten Tagen sind sehr viele neue Abonnenten dazugekommen, die ich in unserer wachsenden Gemeinschaft herzlich willkommen heiße.

Viel Spaß beim Studieren und Fröhliche Ostern.
Rudolf A. Schnappauf

Freitag, 10. April 2009

Wasser-Website komplett überarbeitet

Die Website www.Wasser-hilft.de ist vollständig überarbeitet am 8. April neu hochgeladen worden. Alle Dateien sind generalüberholt, viele Passagen sind neu formuliert, verkürzt oder gestrichen.
Einem Abmahnverein hat es nicht gefallen, dass Berichte des Bundesgesundheitsministeriums, des Bundesumweltamts, von diversen Medizinern und Ernährungsberatern sowie vielen Wasserforschern aus aller Welt auf dieser Website veröffentlicht worden waren. Auch wörtlich wiedergegebene Leseproben aus Fachbüchern wurden angemahnt.
Wer in Deutschland über Krieg, Terror und Gewalt berichtet, bleibt unbehelligt, doch wer zur Aufklärung, Verbreitung von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und zur Volksgesundheit etwas beitragen will, der wird juristisch verfolgt. Armes Deutschland!

Wer mehr darüber wissen möchte, bitte anrufen 06438 - 5106.

Wasser in Bewegung

Eindrucksvolle Aufnahmen mit Hochgeschwindigkeits-Kameras von Wasser in Bewegung - mit Musik "Desert in Rain" von Andreas Vollenweider - von Hirzel, entstanden am 18.02.2009 sehen Sie unter:
http://mein.weltinnenraum.de/video/andreas-vollenweider-hirzel

Dienstag, 17. März 2009

Fischers Weltalmanach 2009

Die aktuelle Vollversion des Fischer Weltalmanach ist der PC-Zeitschrift Chip 04/2009 auf DVD erschienen. Aktuelles Infos und Daten zu 204 Ländern der Welt - interessante Statistiken, mit Landkarten und Infos nützlich verlinkt.

Montag, 23. Februar 2009

Vergleich der neuen Wasser-Ionisationsgeräte

Im März erscheint das neue Ionisationsgerät zum Herstellen von basischem AktivWasser IonQuell STANDARD erstmals auf dem europäischen Markt.
Einen Vergleich der besten Wasser-Ionisationsgeräte des Weltmarktführers finden Sie hier:
www.Wasser-hilft.de/geraete_vergleich.htm

Sonntag, 22. Februar 2009

RAS-News März steht für Sie online

Aufgrund einer Auslandsreise zum Monatsende können Sie sich die neuen RAS-News Nr. 86 - mit motivierenden Beratungs-Tipps, positiven Wirtschaftnachrichten, interessanten Fachbuch-Rezensionen, Infos zum Nachdenken, einer Geschichte, die Herz und Seele berührt, Weiterbildungs-Empfehlungen, Coaching-Tipps und vielem mehr - bereits ab heute herunterladen:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/news_0903.htm
Viel Freude beim Studieren und viele wertvolle Erkenntnisse!

Mittwoch, 18. Februar 2009

Mehr Geschmack und Vitalität für das Wasser

Devajal Wasserwirbler - das meist gefragte Produkt des letzten Jahres.

Derzeit arbeiten viele Wasserforscher (v. a. Biophysiker) in Labors auf der ganzen Welt daran, zu verstehen wie der Wasserwirbel die Mikroclusterstruktur der Wassermoleküle beeinflusst.
Entdeckt hat diese Kräfte der Natur im Wasser als Erster Viktor Schauberger. Die theoretische Beweisführung seiner Beobachtungen steht noch aus, den praktischen, empirischen Beweis schmecken und fühlen Sie schnell.

Hier können Sie sich das Verwirbeln in einem Film (20 Sekunden, 2 MB) ansehen:
einfach auf den Link doppelklicken: devajal_movie.avi
Hier finden Sie weitere Fotos und Infos: www.wasser-hilft.de/devajal.htm

Wasser in Bewegung - mit Musik

Eindrucksvolle Aufnahmen mit Hochgeschwindigkeitskameras von Wasser in Bewegung – mit Musik "Desert of Rain“ von Andreas Vollenweider + Hirzel, entstanden am 18.02.09
http://mein.weltinnenraum.de/video/andreas-vollenweider-hirzel
Viele schöne Fotos sehen Sie auch (leider alle nur kurz) unter:http://mein.weltinnenraum.de/video/andreas-vollenweider-behind

Montag, 2. Februar 2009

Kann basisches Wasser die gefährlichen freien Radikale im Körper preiswert neutralisieren?

Laut Herstelleranbagen soll basisches antioxidatives AktivWasser Säuren neutralisieren, ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht fördern und beim Abbau von Schlacken helfen.
Durch seine stark antioxidative Wirkung soll es die gesundheitsschädlichen freien Radikale neutralisieren und eine wertvolle Unterstützung beim Abnehmen und Fasten bilden.

Ein hochwertiges Ionisationsgerät vom Weltmarktführer kommt in diesem Monat neu auf den Markt: das IonQuell Standard in ästhetisch schönem Aussehen, mit beeindruckenden technischen Daten und einer unvergleichlich günstigen Preis.
Das neue IonQuell Standard verfügt über 9 (!) pH-Wert-Stufen
(4 basische, 4 sauere, 1 neutrale).
Es kann sowohl einfach mobil an den Wasserhahn angeschlossen werden
oder direkt dauerhaft mit die Wasserleitung verbunden werden.

Sonntag, 1. Februar 2009

RAS-News Februar 2009 sind online

Pünktlich zum 1. 2. 2009 können Sie sich die neuen RAS-News Nr. 85 mit motivierenden Beratungs-Tipps, aktuellen Wirtschaftnachrichten, interessanten Fachbuch-/CD- und DVD-Rezensionen, Infos zum Schmunzeln und Nachdenken, einer Geschichte, die Herz und Seele berührt, einem online-Kurzfilm-Tipp, Weiterbildungs-Empfehlungen und vielem mehr herunterladen:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/news_0902.htm
Viel Spaß beim Studieren!

Obama bricht mit den Öl-Bossen von Bush und setzt Umweltfragen an die Spitze seiner Agenda

Barack Obama erklärte die Bildung einer neuen Energie-Wirtschaft für die USA zum entscheidenden Ziel seiner Präsidentschaft und berief mit Steve Chu einen Nobelpreisträger und Unterstützer von Al Gore als neuen US-Energieminister in sein Kabinett. Seine Wahl des Physikers Chu als Energieminister und der früheren Chefin der Umweltbehörde EPA, Carol Browner, als "Klima-Zarin" des Weißen Hauses stieß auf nahezu einhellige Zustimmung von Umweltfreunden. Die Qualifikationen der beiden wurden als Zeichen von Obamas Entschlossenheit gewertet, Amerikas Energiemix zu ändern und den Klimawandel ernsthaft anzugehen. Gene Karpinski, Vorsitzender der Liga umweltbewusster Wähler, bezeichnete Browner und Chu als "green dream team", ein ideales Umwelt-Team. Lester Brown, Präsident der Umweltorganisation Earth Policy Institut meinte: "Wir können einige wirkungsvolle Initiativen erwarten, die etwas gegen den Klimawandel unternehmen und dem Ernst und der Dringlichkeit der Situation angemessen sind."

Chu (60) erhielt 1997 den Nobelpreis für Physik und ist Direktor des Lawrence Berkeley National Laboratory. Er ist ein entschlossener Verfechter von Aktionen gegen den Klimawandel. Obama bezeichnete Chus Berufung als ein Zeichen seiner Entschlossenheit, mit der Bush-Administration zu brechen. Diese hatte Ölindustrie-Manger in das Energieministerium berufen, wissenschaftliche Berichte der Regierung über die globale Erwärmung zensiert und die Finanzierung und die Kompetenzen der Umweltschutzagentur drastisch beschnitten. Browner, die unter Bill Clinton Chefin der Umweltschutz Agentur EPA war, arbeitete bisher mit Al Gore zusammen und nannte den Klimawandel "die größte Herausforderung, die es je gegeben habe." Man erwartet von ihr, dass sie der EPA die Kompetenz gibt, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Dies war unter der Bush-Administration abgeblockt worden. Sie hat auch die kalifornischen Anstrengungen unterstützt, die CO2-Emissionen des Autoverkehrs schneller zu reduzieren als nach Bundesgesetz vorgesehen. Obama sagte, es gäbe weiterhin eine dringende Notwendigkeit, alternative Energiequellen weiter zu entwickeln, trotz des derzeitigen Rückgangs der Ölpreise und trotz der Wirtschaftskrise. Quelle: The Guardian 2008 Übersetzung: Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) 2008

"Grüne Mauer" aus Bäumen soll die Wüste aufhalten

Ein 7000 Kilometer langer und fünf Kilometer breiter Baumstreifen von Dakar im Westen nach Djbouti im Osten soll der weiteren Ausbreitung der Sahara Einhalt gebieten. Sie soll durch die Länder Senegal, Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria, Tschad, Sudan, Erithrea, Äthiopien bis nach Djibouti führen. Das Projekt soll aber nicht nur die Wüste, sondern auch die Armut bekämpfen. Vier von fünf Setzlingen werden Senegalakazien (Acacia senegal) sein, aus deren Saft der Lebensmittelzusatz Gummi arabicum gewonnen wird. Die Früchte der Wüstendattel (Balanites aegyptiaca) kann man essen, das Öl der Purgiernuss (Jatropha curcas) wird zu Biodiesel verarbeitet. Diese Pflanzen wachsen auf sandigen Böden und brauchen wenig Wasser. Quelle: 3sat 2008

Mittwoch, 21. Januar 2009

Blog-Empfehlung

Interessieren Sie sich für mehr als das Lebens-Elixier Wasser?
Zum Beispiel für Neues aus Wissenschaft, Wirtschaft und Weiterbildung?
Dann schauen Sie doch auch einmal auf diesen Blog:
http://respekt-achtung-und-selbstvertrauen.blogspot.com

Donnerstag, 15. Januar 2009

Kristallsalz in exzellent reiner Qualität


Die Begriffe Kristallsalz und Himalayasalz wurden von Petere Ferreira geprägt (in seinem Buch "Wasser & Salz"). Kristallsalz hieß in früheren Jahrhunderten Königs- oder Kaisersalz, weil diese lupenreinen, klaren Salzkristalle nur dem hohem Adel vorbehalten waren.
Himalayasalz hat sich als Begriff schnell verbreitet, obwohl es nicht aus dem Himalaya stammt, sondern aus der Salt Range in Pakistan - die liegt etwa 200-300 km südlich des Hindukusch-Gebirges (also "am Fuße des Himalaya").
Heute ist der Begriff "Himalayasalz" von einer Firma als TradeMark geschützt und darf von anderen Lieferanten nicht mehr verwendet werden, auch wenn das Salz meist aus den gleichen Minen kommt.
Das stört uns bei Wasser-hilft.de nicht. Es freut uns dafür umso mehr, dass wir derzeit aus den Minen unseres Lieferanten in Pakistan erstklassige Qualität an großen, reinen, glasklaren Haliten erhalten, sog. Kristallsalz Halit Diamant - und das derzeit zu außergewöhnlich günstigen Preisen.
Wie lange noch, wissen wir nicht. Empfehlung: daher bestellen, solange Vorrat reicht!
Infos und Fotos: www.wasser-hilft.de/kristallsalz.htm

Wie gut, dass es Umkehrosmose gibt!

Umkehrosmose wurde in den USA entwickelt, ursprünglich zur Entsalzung von Meerwasser.
Auf rein mechanischer Basis lassen sich damit nahezu alle gelösten und ungelösten Stoffe aus dem Wasser entfernen - ohne Chemie, ohne Salze, ohne Magnetismus und ohne Strom.
Bei hohen Nitratbelastungen ist die Umkehrosmose (neben der Destillation) das sicherste Reinigungsverfahren (und mit großem Abstand das preiswerteste!).

Durch Umkehr-Osmose werden Partikel aus dem Leitungswasser entfernt, die größer sind als Wassermoleküle. Da H2O ein winzig kleines Molekül ist, reinigen Sie mit Umkehrosmose Ihr Trinkwassers nahezu vollständig von allen anderen Stoffen.
Mit einer Haushaltsanlage entfernen Sie Rückstände und Spuren von Medikamenten, Hormonen (Antibabypille etc.), Spritz- und Düngemitteln, Wasserrohrleitungen in den Straßen (in manchen Regionen Deutschlands noch geteert oder aus Asbestzement) und Wasserleitungen im Haus (Eisen, Kupfer, Zink, Zinn...).

Als Ergebnis erhalten Sie reines, sauberes und wohlschmeckendes Trinkwasser für ihren Körper - zu einem Bruchteil der Kosten von Flaschenwasser.
mehr: http://www.wasser-hilft.de/ Na denn Prosit!

Mittwoch, 7. Januar 2009

Neue mobile Umkehrosmoseanlage


Für alle, die auch dort reinstes Trinkwasser genießen wollen, wo sie
keinen Wasseranschluss haben, z. B.
im Campingwagen, in der Berghütte, Ferienwohnung, auf dem Boot, in Büro, Werkstatt oder Lager...
gibt es ein neues Wasseraufbereitungsgerät nach dem Umkehrosmoseprinzip.
Mehr dazu finden Sie hier:
http://www.wasser-hilft.de/uo_anlage_mobil.htm

Dienstag, 6. Januar 2009

RAS-News Januar 09 ist online

Seit gestern können Sie sich die neue RAS-News mit motivierenden Beratungs-Tipps, interessanten Fachbuch-Rezensionen, Infos zum Schmunzeln und Nachdenken, einer Geschichte, die Herz und Seel berührt, aktuellen Wirtschaftnachrichten und vielem mehr herunterladen:
www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame seiten/newsletter/news_0901.htm

Viel Spaß beim Studieren!